Übergang Schule-Beruf

Übergang Schule-Beruf

Behinderte junge Menschen haben es besonders schwer, nach der Schule auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Einige von ihnen brauchen die Unterstützung des Integrationsfachdienstes. Für Betriebe gibt es Anreize, behinderte junge Menschen auszubilden oder zu beschäftigen. 

Regelleistungen und Modellvorhaben

Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen, die schwerbehinderte Schulabgänger beschäftigen wollen, können gesetzliche Leistungen des Integrationsamtes erhalten, zum Beispiel Leistungen zur Unterstützten Beschäftigung oder zur Förderung der Ausbildung. Bis Ende 2019 gibt es zusätzliche Gelder aus dem Hessischen Perspektivprogramm HePAS II. Es beinhaltet Zuschüsse für Praktika und Probebeschäftigungen sowie Prämien für Ausbildungen und Einstellungen. 

An wen kann ich mich wenden?

Bei Fragen können Sie sich an den zuständigen Ansprechpartner oder die zuständige Ansprechpartnerin des Integrationsamtes wenden. Nutzen Sie dafür bitte das Kontaktmodul weiter unten auf dieser Seite.

Ansprechpartner

Ihr Kontakt zu uns

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Fallbeispiel

Nancy Seybold orientiert sich beruflich bei der gemeinnützigen Perspektiva GmbH in Fulda

Perspektive mit Perspektiva

Die gemeinnützige GmbH Perspektiva in Fulda hilft Jugendlichen, die keinen Hauptschulabschluss machen können, eine feste Stelle zu bekommen. Auch Nancy Seybold profitierte davon. Sie machte bereits ein Praktikum zur beruflichen Orientierung bei Perspektiva.